24. Januar 2026, Lenzburg, Prosa-Samstag, Aargauer Literaturhaus, 9h-13h
Die vier Stunden am Prosa-Samstag sind für all jene, die gerne schreiben und Lust haben, ihre Texte vorzutragen und zu besprechen. Der Kurs findet ab 8 Personen statt und kostet CHF 80.--/Person. Bitte anmelden unter: werkstaetten@aargauer-literaturhaus.ch
Mehr erfahren
31. Januar 2026, Zürich, Workshop Poetry Slam, Kirche St. Peter, 15h-19h
Thema: Petrina at five - Wort.Poesie.Leben. Jahresthema: Zwischen Allmacht und Ohnmacht. Auftakt-Workshop für Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene. Einführung: Pfarrerin Cornelia Camichel gemeinsam mit Franka Feder (Koordinatorin Freiwilligenarbeit). Leitung Workshop: Romana Ganzoni
Mehr erfahren
5. Februar 2026, Chur, Aufführung «Die Bergführerin», Literaturhaus Graubünden, 19.30h
Inspiriert von der Lebensgeschichte der Pionierin Nicole Niquille, die im Jahr 1986 (!) als erste Frau in die Runde der Bergführer trat, entstand «Die Bergführerin», eine Collage aus bestehenden Texten von Annemarie Schwarzenbach, Nicole Niquille und Henriette d’Angeville sowie neuen Texten von Romana Ganzoni, die das Publikum auf eine Reise an den Lago Bianco mitnehmen, um Schwarzenbach, Niquille, d’Angeville, aber auch Erica Pedretti zu feiern und über Schönheit, Poesie, Versehrung, Trost und weibliche Kraft nachzudenken. Arrangiert von Till Löffler und Franziska von Fischer im Rahmen des Kulturfestivals zeit:fluss. Gelesen von Schauspielerin/Sprecherin Franziska von Fischer und Romana Ganzoni. Dauer: 60 Minuten.
Mehr erfahren
22. Februar 2026, Siebnen, Literatur-Gottesdienst, Lesung, Gespräch, Thomas Maurer & Romana Ganzoni, reformierte Kirche, 10h
Pfarrer Thomas Maurer und Autorin Romana Ganzoni reden im Gottesdienst vom 22. Februar 2026, 10h, in der reformierten Kirche Siebnen (March), über die Bedeutung von Erzählungen und erkunden, was Theologie und Poesie miteinander zu tun haben. Es ist bereits der vierte gemeinsame Auftritt zu diesem Themenkreis.
Mehr erfahren
26. Februar 2026, Zürich, Lesung, Die Bergführerin, RAUM 236, 19h
Inspiriert von der Lebensgeschichte der Pionierin Nicole Niquille, die im Jahr 1986 (!) als erste Frau in die Runde der Bergführer trat, entstand «Die Bergführerin», eine Collage aus bestehenden Texten von Annemarie Schwarzenbach, Nicole Niquille und Henriette d’Angeville sowie neuen Texten von Romana Ganzoni, die das Publikum auf eine Reise an den Lago Bianco mitnehmen, um Schwarzenbach, Niquille, d’Angeville, aber auch Erica Pedretti zu feiern und über die Schönheit der Berge, Poesie, Versehrung, Trost und weibliche Kraft nachzudenken. Arrangiert von Till Löffler und Franziska von Fischer im Rahmen des Kulturfestivals zeit:fluss. Gelesen von Schauspielerin/Sprecherin Franziska von Fischer und Romana Ganzoni. Dauer: 60 Minuten.
Mehr erfahren
4. März 2026, Chur, Buch-Vernissage, Martina Caluori und ihr neues Werk «Schatten der Pinus», Literaturhaus Graubünden, Werkstatt, 19.30h
Wir feiern und stossen an. Denn: Martina Caluori liest zum ersten Mal aus ihrem neuen Werk "Schatten der Pinus" (lectorbooks). Moderation: Romana Ganzoni Das Literaturhaus Graubünden schreibt dazu: «Schatten der Pinus», der erste Roman der Lyrikerin Martina Caluori, führt uns auf einen fast verlassenen Campingplatz irgendwo am Meer: Die alte Dame ist das stille Gedächtnis vergangener Generationen; Phine ringt mit dem Tod von Mutter; Bo kämpft mit dem Erbe eines repressiven Glaubens. Jochen wiederum wurde von seiner Frau und den Kindern verlassen, S. und Vira erhalten eine Stimme für die Brüche durch Kriege und Konflikte. Zwischen Kiefern (Pinus), Gischt und Gletschern entfaltet sich auf dem Campingplatz ein Erinnerungsgeflecht, das nicht linear, sondern in zersplitterten Strömen erzählt wird. Caluoris Roman, in dem erzählerische Passagen raffiniert mit lyrischen und mehrsprachigen Einschüben vermengt werden, durchbricht traditionelle Erzählstrukturen und spiegelt das komplexe Zusammenspiel von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wider. «Schatten der Pinus» ist ein Roman, der für ganz Europa spricht: leise, genau, unerbittlich. Martina Caluori lebt als Autorin in der Schweiz. Nach einem Studium der Publizistik und Filmwissenschaften debütierte sie 2019 mit dem Lyrikband «Frag den Moment», gefolgt von Mundartlyrik für «Öpadia: A Novella us Graubünda» (2021) und 2022 von ihrem Kurzprosadebüt «Weisswein zum Frühstück». 2023 erschien ihr Gedichtband mit Audiowerk «Ich weine am liebsten in Klos». Ihre Lyrik führte sie an Festivals und Veranstaltungen in der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Rumänien und Italien. Für ihren Debütroman «Schatten der Pinus» (lectorbooks) wurde sie mit dem Literarischen Werkbeitrag der Stadt Chur sowie mit dem Grossen Werkbeitrag des Kantons Graubünden ausgezeichnet.
Mehr erfahren
11. März 2026, Basel, Buch-Vernissage «Hebel Wirkungen», Literaturhaus Basel, 19h-21.30h
Zum 200. Todestag von Johann Peter Hebel erscheint die Anthologie "Hebel Wirkungen" zu Ehren des grossen Dichters, kuratiert von der Hebelgesellschaft Basel und Andreas Lang. Das Buch erscheint beim Nimbus Verlag Wädenswil. Darin 30 Nachdichtungen von zeitgenössischen Autorinnen und Autoren, ausgehend von Hebels Texten im "Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes". Ich habe zu "Die Eidechsen" geschrieben. "Johann Peter Hebels Stellung in der Literaturgeschichte ist einzigartig. Zu seinen Lebzeiten und weit darüber hinaus waren im alemannischen Raum seine Kalendergeschichten und die «Alemannischen Gedichte» in fast jedem Haushalt zu finden. Hebel erreichte das ‹einfache Volk› ebenso wie die ‹gebildeten Stände›. Seine Texte schienen leichtfasslich, und waren es doch nicht. Sein Schalk enthielt immer eine hintersinnige Moral, wie umgekehrt in seine Moral immer eine Prise Schalk oder Melancholie eingestreut war. Mit Texten von Dieter Bachmann, Dominik Bernet, Wolfgang Bortlik, Zora del Buono, Urs Faes, Romana Ganzoni, Johann Peter Hebel, Heinz Heisl, Franz Hohler, Zoë Jenny, Markus Manfred Jung, Josef Kleindienst, Ariane Koch, Pierre Kretz, Tim Krohn, Simone Lappert, Pedro Lenz, Charles Lewinsky, Jonas Lüscher, Thomas Meyer, Gianna Molinari, Karl-Heinz Ott, Rebekka Salm, Hansjörg Schneider, Yvonn Scherrer, Beat Sterchi, Alain Claude Sulzer, Julia Weber, Thomas Weiss, Jean Willi, Martin Zingg. Was hat dieser einstige Volksschriftsteller uns heute noch zu sagen – 200 Jahre nach seinem Tod? Mit dieser Frage trat die Basler Hebelstiftung an 30 Autorinnen und Autoren heran und bat sie, einen Hebel-Text eigener Wahl zum Ausgangspunkt eines neuen zu nehmen und diesen als Erstdruck für eine Anthologie zur Verfügung zu stellen. Die Idee wurde von allen Angesprochenen offen aufgenommen, so dass ein breites Spektrum von Beiträgen zusammenkam – solche, die Hebels Geschichten in die heutige Zeit übertragen, solche, die ein Motiv als Initialzündung eigener Erinnerungen nutzen, aber auch solche, die sich von Hebels Ausgangspunkt bewusst lösen oder seiner Moral widersprechen. Entstanden ist eine Sammlung, die nicht nur als Hommage an Hebel gelesen werden kann, sondern auch als Spiegel der heutigen Literatur in der Schweiz und im alemannischen Raum. Man darf vermuten, dass Hebel seine Freude an dieser bunten Mischung gehabt hätte."
Mehr erfahren
12. März 2026, Zürich, Lesungen, Wirtschaftsschule KV Zürich, Mediothek, 11.10h-11.55h und 15.45h-16.30h
Ich habe die besten Erinnerungen an diesen Ort und freue mich auf neuerliche Lesungen. Adresse: Limmatstrasse 310, 8005 Zürich
Mehr erfahren
13. März 2026, Pontresina, Die Bergführerin, Museum Alpin, 20h
Inspiriert von der Lebensgeschichte der Pionierin Nicole Niquille, die im Jahr 1986 (!) als erste Frau in die Runde der Bergführer trat, entstand «Die Bergführerin», eine Collage aus bestehenden Texten von Annemarie Schwarzenbach, Nicole Niquille und Henriette d’Angeville sowie neuen Texten von Romana Ganzoni, die das Publikum auf eine Reise an den Lago Bianco mitnehmen, um Schwarzenbach, Niquille, d’Angeville, aber auch Erica Pedretti zu feiern und über Schönheit, Poesie, Versehrung, Trost und weibliche Kraft nachzudenken. «Die Bergführerin» ist eine Produktion des Kulturfests zeit:fluss für Sils und das Engadin. Arrangiert von Franziska von Fischer, Romana Ganzoni und Till Löffler. Gelesen von Schauspielerin/Sprecherin Franziska von Fischer und Romana Ganzoni. Dauer: 60 Minuten
Mehr erfahren
18. März 2026, Chur, Bündner Kantonsschule, Lesung, Mediothek, 8h – 9.20h sowie 10.30h – 12h
Details folgen
Mehr erfahren
24. März 2026, Luzern, Lesung «Die Bergführerin», Loge, 20h
Inspiriert von der Lebensgeschichte der Pionierin Nicole Niquille, die im Jahr 1986 (!) als erste Frau in die Runde der Bergführer trat, entstand «Die Bergführerin», eine Collage aus bestehenden Texten von Annemarie Schwarzenbach, Nicole Niquille und Henriette d’Angeville sowie neuen Texten von Romana Ganzoni, die das Publikum auf eine Reise an den Lago Bianco mitnehmen, um Schwarzenbach, Niquille, d’Angeville, aber auch Erica Pedretti zu feiern und über Schönheit, Poesie, Versehrung, Trost und weibliche Kraft nachzudenken. Arrangiert von Till Löffler und Franziska von Fischer im Rahmen des Kulturfestivals zeit:fluss. Gelesen von Schauspielerin/Sprecherin Franziska von Fischer und Romana Ganzoni. Dauer: 60 Minuten.
Mehr erfahren
Frühling 2026, Vom Prättigau nach Indien, Erzählung in Kunstband, Details folgen
Details folgen.
Mehr erfahren
7.-10. April 2026, Chur, Arbeit am Hörspiel «Scheherazade», 5Gc & Romana Ganzoni
Aufführung: 5. Mai 2026, Literaturhaus Graubünden, Werkstatt.
Mehr erfahren
15. April 2026, Literatur-Rundgang zu Ausstellung, Fundation Nairs, Zeit und Details folgen
Details folgen.
Mehr erfahren
5. Mai 2026, Chur, Scheherazade, Literaturhaus Graubünden, Werkstatt, 19.30h-20.30h
"Hörspiel der Bündner Kantonsschulklasse 5Gc und der Kammerphilharmonie Graubünden Wie klingt eine uralte Erzählung in der Sprache von heute? Und was erzählt eine junge Scheherazade im 21. Jahrhundert? Diesen Fragen geht das Projekt nach, das vom Literaturhaus Graubünden gemeinsam mit der Kammerphilharmonie Graubünden und der Bündner Kantonsschulklasse 5Gc von Jennifer Ribeiro Rudin im Frühling 2026 realisiert wird. Ausgangspunkt bildet die sinfonische Dichtung «Scheherazade» von Nikolai Rimski-Korsakow. Das Werk lässt sich von der orientalischen Märchensammlung «1001 Nacht» inspirieren, deren Protagonistin Scheherazade mit ihrem Erzähltalent Machtstrukturen unterläuft und sich mit Fantasie und Klugheit das Leben bewahrt. Diese Figur, die zwischen Tradition und Widerstand angesiedelt ist, eröffnet vielfältige Möglichkeiten für eine zeitgenössische künstlerische Auseinandersetzung. In einer mehrmonatigen Schreibwerkstatt mit der Bündner Autorin Romana Ganzoni erarbeiten Schülerinnen und Schüler der Kantonsschule Chur eigene Texte, die die alte Rahmenhandlung neu erzählen. Sie reflektieren dabei Fragen, die auch ihre Lebensrealität betreffen: Geschlechterrollen, Macht und Selbstbestimmung, Widerstand und kulturelle Vielfalt. Ihre Geschichten, Dialoge und Szenen bilden die Grundlage für ein Hörspiel, das mit der Musik der Kammerphilharmonie Graubünden verbunden wird."
Mehr erfahren
8 e 9 meg 2026, 8./9. Mai, Brixen (I), festival, poesia alpina d’hozindi, alpine Lyrik der Gegenwart
Festival. Alpine Lyrik der Gegenwart. Poesia alpina d'hozindi: poesia rumantscha, ladina dolomitana e friulana en congual, Brixen, Persenon (Biblioteca municipala) Festival der bündnerromanischen, ladinischen und friulanischen Lyrik im Vergleich Invid tres/Gastgeber und Gastgeberin: Prof. Rico Valär, Prof. Gabriello Zanello, Prof. Rut Bernardi
Mehr erfahren
26. Mai 2026, Zürich, Martina Caluori & Laura Vogt lesen, ich moderiere, Friedhof Forum, 19h-20.30h
Kalk und Kiefern – Doppellesung Laura Vogt und Martina Caluori Wie erzählen wir von dem, was verschwindet – und wie von dem, was bleibt? In dieser Doppellesung begegnen sich zwei Werke, die auf sehr unterschiedliche, doch tief miteinander resonierende Weise den Fragen nach Tod, Endlichkeit, Erinnerung und Stofflichkeit nachspüren. Laura Vogts neuer Roman «Das Jahr des Kalks» und Martina Caluoris Debütroman «Schatten der Pinus». Beide Autorinnen erkunden Landschaften, in denen sich Leben und Vergänglichkeit ablagern. Ihre Erzählweisen loten aus, wie Sprache Trauer fasst, wie Geschichten durch Generationen und Natur wandern und wie sich in Verlusten auch neue Verbindungen öffnen können. Moderiert von Romana Ganzoni entsteht ein Gespräch über das Freilegen von Erinnerungen, über das Schreiben gegen das Verschwinden und über die Linien, die unsere Biografien trotz aller Brüche zusammenhalten. Gastgeber: Reto Bühler
Mehr erfahren
1. Juni 2026, Zürich, Austauschtreffen «Literatur aus erster Hand», GZ Buchegg, Blickfelder Festival, 17h
Eine Initiative des Teams von "Schule + Kultur", Volksschulamt Kanton Zürich. Ort: GZ Buchegg, Bucheggstrasse 93, 8057 Zürich
Mehr erfahren
3. Juni 2026, Buch-Vernissage von «Der Verlag» und Jubiläumsfest 50 Jahre Rotpunktverlag, Zeit folgt
Der Rotpunktverlag feiert sein 50jähriges Bestehen und schenkt sich einen Jubiläumsroman, den vier Leute zusammen geschrieben haben: Karin Rey, Lis Künzli, Samuel Herzog, Romana Ganzoni. Details folgen.
Mehr erfahren
4. Juni 2026, Stans, Die Bergführerin, Bergwelten Filmfestival, Chäslager, Zeit folgt
Inspiriert von der Lebensgeschichte der Pionierin Nicole Niquille, die im Jahr 1986 (!) als erste Frau in die Runde der Bergführer trat, entstand «Die Bergführerin», eine Collage aus bestehenden Texten von Annemarie Schwarzenbach, Nicole Niquille und Henriette d’Angeville sowie neuen Texten von Romana Ganzoni, die das Publikum auf eine Reise an den Lago Bianco mitnehmen, um Schwarzenbach, Niquille, d’Angeville, aber auch Erica Pedretti zu feiern und über Schönheit, Poesie, Versehrung, Trost und weibliche Kraft nachzudenken. Arrangiert von Till Löffler und Franziska von Fischer im Rahmen des Kulturfestivals zeit:fluss. Gelesen von Schauspielerin/Sprecherin Franziska von Fischer und Romana Ganzoni. Dauer: 60 Minuten.
Mehr erfahren