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11. März 2026, Basel, Buch-Vernissage «Hebel Wirkungen», Literaturhaus Basel, 19h-21.30h

Zum 200. Todestag von Johann Peter Hebel erscheint die Anthologie "Hebel Wirkungen" zu Ehren des grossen Dichters, kuratiert von der Hebelgesellschaft Basel und Andreas Lang. Das Buch erscheint beim Nimbus Verlag Wädenswil. Darin 30 Nachdichtungen von zeitgenössischen Autorinnen und Autoren, ausgehend von Hebels Texten im "Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes". Ich habe zu "Die Eidechsen" geschrieben. "Johann Peter Hebels Stellung in der Literaturgeschichte ist einzigartig. Zu seinen Lebzeiten und weit darüber hinaus waren im alemannischen Raum seine Kalendergeschichten und die «Alemannischen Gedichte» in fast jedem Haushalt zu finden. Hebel erreichte das ‹einfache Volk› ebenso wie die ‹gebildeten Stände›. Seine Texte schienen leichtfasslich, und waren es doch nicht. Sein Schalk enthielt immer eine hintersinnige Moral, wie umgekehrt in seine Moral immer eine Prise Schalk oder Melancholie eingestreut war. Mit Texten von Dieter Bachmann, Dominik Bernet, Wolfgang Bortlik, Zora del Buono, Urs Faes, Romana Ganzoni, Johann Peter Hebel, Heinz Heisl, Franz Hohler, Zoë Jenny, Markus Manfred Jung, Josef Kleindienst, Ariane Koch, Pierre Kretz, Tim Krohn, Simone Lappert, Pedro Lenz, Charles Lewinsky, Jonas Lüscher, Thomas Meyer, Gianna Molinari, Karl-Heinz Ott, Rebekka Salm, Hansjörg Schneider, Yvonn Scherrer, Beat Sterchi, Alain Claude Sulzer, Julia Weber, Thomas Weiss, Jean Willi, Martin Zingg. Was hat dieser einstige Volksschriftsteller uns heute noch zu sagen – 200 Jahre nach seinem Tod? Mit dieser Frage trat die Basler Hebelstiftung an 30 Autorinnen und Autoren heran und bat sie, einen Hebel-Text eigener Wahl zum Ausgangspunkt eines neuen zu nehmen und diesen als Erstdruck für eine Anthologie zur Verfügung zu stellen. Die Idee wurde von allen Angesprochenen offen aufgenommen, so dass ein breites Spektrum von Beiträgen zusammenkam – solche, die Hebels Geschichten in die heutige Zeit übertragen, solche, die ein Motiv als Initialzündung eigener Erinnerungen nutzen, aber auch solche, die sich von Hebels Ausgangspunkt bewusst lösen oder seiner Moral widersprechen. Entstanden ist eine Sammlung, die nicht nur als Hommage an Hebel gelesen werden kann, sondern auch als Spiegel der heutigen Literatur in der Schweiz und im alemannischen Raum. Man darf vermuten, dass Hebel seine Freude an dieser bunten Mischung gehabt hätte."

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12. März 2026, Zürich, Lesungen, Wirtschaftsschule KV Zürich, Mediothek, 11.10h-11.55h und 15.45h-16.30h

Ich habe die besten Erinnerungen an diesen Ort und freue mich auf neuerliche Lesungen. Adresse: Limmatstrasse 310, 8005 Zürich

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Tour verschoben. 13. März 2026, Pontresina, Aufführung, Die Bergführerin, Museum Alpin, 20h

Inspiriert von der Lebensgeschichte der Pionierin Nicole Niquille, die im Jahr 1986 (!) als erste Frau in die Runde der Bergführer trat, entstand «Die Bergführerin», eine Collage aus bestehenden Texten von Annemarie Schwarzenbach, Nicole Niquille und Henriette d’Angeville sowie neuen Texten von Romana Ganzoni, die das Publikum auf eine Reise an den Lago Bianco mitnehmen, um Schwarzenbach, Niquille, d’Angeville, aber auch Erica Pedretti zu feiern und über Schönheit, Poesie, Versehrung, Trost und weibliche Kraft nachzudenken. «Die Bergführerin» ist eine Produktion des Kulturfests zeit:fluss für Sils und das Engadin. Arrangiert von Franziska von Fischer, Romana Ganzoni und Till Löffler. Gelesen von Schauspielerin/Sprecherin Franziska von Fischer und Romana Ganzoni. Dauer: 60 Minuten

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14. März 2026, meine Erzählung «Wie ich zu meiner Yacht kam» im kulturtipp, Zürich

Meine humoristische Erzählung "Wie ich zu meiner Yacht kam. Familiäre Probleme zwischen Engadin, Tessin und Zürich"

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18. März 2026, Chur, Bündner Kantonsschule, Lesungen, Mediothek, 8h – 9.20h sowie 10.30h – 12h

Details folgen

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Tour verschoben. 24. März 2026, Luzern, Aufführung, Die Bergführerin, Loge, 20h

Inspiriert von der Lebensgeschichte der Pionierin Nicole Niquille, die im Jahr 1986 (!) als erste Frau in die Runde der Bergführer trat, entstand «Die Bergführerin», eine Collage aus bestehenden Texten von Annemarie Schwarzenbach, Nicole Niquille und Henriette d’Angeville sowie neuen Texten von Romana Ganzoni, die das Publikum auf eine Reise an den Lago Bianco mitnehmen, um Schwarzenbach, Niquille, d’Angeville, aber auch Erica Pedretti zu feiern und über Schönheit, Poesie, Versehrung, Trost und weibliche Kraft nachzudenken. Arrangiert von Till Löffler und Franziska von Fischer im Rahmen des Kulturfestivals zeit:fluss. Gelesen von Schauspielerin/Sprecherin Franziska von Fischer und Romana Ganzoni. Dauer: 60 Minuten.

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7.-10. April 2026, Chur, Arbeit am Hörspiel «Scheherazade», 5Gc & Romana Ganzoni

Aufführung: 5. Mai 2026, Literaturhaus Graubünden, Werkstatt.

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15. April 2026, Scuol, Literatur-Rundgang mit Musik zu der Ausstellung «mit träumen», kuratiert von Josiane Imhasly, Fundaziun Nairs, 18h

"Die Engadiner Autorin Romana Ganzoni lässt sich von der Ausstellung «mit träumen» und den Werken der Künstlerinnen und Künstler zu neuen Texten über Träume und Tiere inspirieren – und liest diese im Rahmen eines Rundgangs durch die Ausstellung vor. Eine Gelegenheit, Kunst durch die Augen, das Gespür und die Gedanken einer der interessantesten Autorinnen der Region, des Kantons, ja der Schweiz zu erfahren. Vielleicht wird der Bär aus Scuol, von dem Romana Ganzoni vor 15 Jahren geträumt hat, vorkommen, sowie ihr Glücksbringer: ein Krokodil." Musikalische Improvisation: Andri Steiner, Musiker, Lavin

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10. April 2026, mein Text «Zwischen Scrollen und Sinn», in: Bündner Schulblatt

Ich habe über das Lese und die Jugend nachgedacht und meine Gedanken dazu notiert.

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Frühling 2026, meine Erzählung «Vom Prättigau nach Indien», in Kunstband, Details folgen

30 Autorinnen und Autoren aus der Schweiz und den deutschsprachigen Ländern haben beigetragen für ein bemerkenswertes Projekt. Details folgen

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5. Mai 2026, Chur, Scheherazade, Literaturhaus Graubünden, Werkstatt, 19.30h-20.30h

"Hörspiel der Bündner Kantonsschulklasse 5Gc und der Kammerphilharmonie Graubünden Wie klingt eine uralte Erzählung in der Sprache von heute? Und was erzählt eine junge Scheherazade im 21. Jahrhundert? Diesen Fragen geht das Projekt nach, das vom Literaturhaus Graubünden gemeinsam mit der Kammerphilharmonie Graubünden und der Bündner Kantonsschulklasse 5Gc von Jennifer Ribeiro Rudin im Frühling 2026 realisiert wird. Ausgangspunkt bildet die sinfonische Dichtung «Scheherazade» von Nikolai Rimski-Korsakow. Das Werk lässt sich von der orientalischen Märchensammlung «1001 Nacht» inspirieren, deren Protagonistin Scheherazade mit ihrem Erzähltalent Machtstrukturen unterläuft und sich mit Fantasie und Klugheit das Leben bewahrt. Diese Figur, die zwischen Tradition und Widerstand angesiedelt ist, eröffnet vielfältige Möglichkeiten für eine zeitgenössische künstlerische Auseinandersetzung. In einer mehrmonatigen Schreibwerkstatt mit der Bündner Autorin Romana Ganzoni erarbeiten Schülerinnen und Schüler der Kantonsschule Chur eigene Texte, die die alte Rahmenhandlung neu erzählen. Sie reflektieren dabei Fragen, die auch ihre Lebensrealität betreffen: Geschlechterrollen, Macht und Selbstbestimmung, Widerstand und kulturelle Vielfalt. Ihre Geschichten, Dialoge und Szenen bilden die Grundlage für ein Hörspiel, das mit der Musik der Kammerphilharmonie Graubünden verbunden wird."

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8 e 9 meg 2026, 8./9. Mai, Brixen (I), festival, poesia alpina d’hozindi, alpine Lyrik der Gegenwart

Festival. Alpine Lyrik der Gegenwart. Poesia alpina d'hozindi: poesia rumantscha, ladina dolomitana e friulana en congual, Brixen, Persenon (Biblioteca municipala) Festival der bündnerromanischen, ladinischen und friulanischen Lyrik im Vergleich Invid tres/Gastgeber und Gastgeberin: Prof. Rico Valär, Prof. Gabriello Zanello, Prof. Rut Bernardi

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25. Mai 2026, meis text nouv in reformiert. «Nossa Baselgia»

Redacziun: Mario Pult

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26. Mai 2026, Zürich, Martina Caluori & Laura Vogt lesen, ich moderiere, Friedhof Forum, 19h-20.30h

Kalk und Kiefern – Doppellesung Laura Vogt und Martina Caluori Wie erzählen wir von dem, was verschwindet – und wie von dem, was bleibt? In dieser Doppellesung begegnen sich zwei Werke, die auf sehr unterschiedliche, doch tief miteinander resonierende Weise den Fragen nach Tod, Endlichkeit, Erinnerung und Stofflichkeit nachspüren. Laura Vogts neuer Roman «Das Jahr des Kalks» und Martina Caluoris Debütroman «Schatten der Pinus». Beide Autorinnen erkunden Landschaften, in denen sich Leben und Vergänglichkeit ablagern. Ihre Erzählweisen loten aus, wie Sprache Trauer fasst, wie Geschichten durch Generationen und Natur wandern und wie sich in Verlusten auch neue Verbindungen öffnen können. Moderiert von Romana Ganzoni entsteht ein Gespräch über das Freilegen von Erinnerungen, über das Schreiben gegen das Verschwinden und über die Linien, die unsere Biografien trotz aller Brüche zusammenhalten. Gastgeber: Reto Bühler

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29. Mai 2026, Kaltbrunn, Wohnzimmerlesung bei Wolfgang und Martina Koch, geschlossene Gesellschaft

Schon zum zweiten Mal bin ich in Kaltbrunn zu Gast. Gastgeber: Wolfgang und Martina Koch.

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30. Mai 2026, Rodels/Canova, Lesung zum Jubiläum, geschlossene Gesellschaft, ab 12h

Auf Einladung von Katharina Vonow, Fotografin und Künstlerin, lese ich am Jubiläums-Fest in Rodels/Canova.

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1. Juni 2026, Zürich, Austauschtreffen «Literatur aus erster Hand», GZ Buchegg, Blickfelder Festival, 17h

Eine Initiative des Teams von "Schule + Kultur", Volksschulamt Kanton Zürich. Ort: GZ Buchegg, Bucheggstrasse 93, 8057 Zürich

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3. Juni 2026, Zürich, Bäckeranlage, Buch-Vernissage von «Der Verlag» und Jubiläumsfest 50 Jahre Rotpunktverlag, ab 18h

Der Rotpunktverlag feiert sein 50jähriges Bestehen und schenkt sich einen Jubiläumsroman, den vier Leute zusammen geschrieben haben: Karin Rey, Lis Künzli, Samuel Herzog, Romana Ganzoni, ab 18h, Bäckeranlage, Zürich.

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Tour verschoben. 4. Juni 2026, Stans, Aufführung, Die Bergführerin, Bergwelten Filmfestival, Chäslager, Zeit folgt

Inspiriert von der Lebensgeschichte der Pionierin Nicole Niquille, die im Jahr 1986 (!) als erste Frau in die Runde der Bergführer trat, entstand «Die Bergführerin», eine Collage aus bestehenden Texten von Annemarie Schwarzenbach, Nicole Niquille und Henriette d’Angeville sowie neuen Texten von Romana Ganzoni, die das Publikum auf eine Reise an den Lago Bianco mitnehmen, um Schwarzenbach, Niquille, d’Angeville, aber auch Erica Pedretti zu feiern und über Schönheit, Poesie, Versehrung, Trost und weibliche Kraft nachzudenken. Arrangiert von Till Löffler und Franziska von Fischer im Rahmen des Kulturfestivals zeit:fluss. Gelesen von Schauspielerin/Sprecherin Franziska von Fischer und Romana Ganzoni. Dauer: 60 Minuten.

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4. Juni – 10. September 2026, Sommerpause, was heisst: Ich schreibe

Ich mache eine Sommerpause auf den sozialen Medien und habe keine Auftritte, weil ich am Schreibtisch sitze.

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