Romana
    liest

17. Dezember 2025, Chur, Literaturhaus Graubünden, Werkstatt, Jahresabschluss-Lesung, 19.30h

Tod des Autors. WC-Lyrik. - Mit Gian-Marco Schmid (Gimma), Chiara Jacomet, Marius Sommer, Romana Ganzoni u.a.m. Pay what you can and come as you are. <3

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26. Dezember 2025, St. Antönien GR, Lesung über Geissen und meinen Neni, Laubänähus, Stäffelihengert, 15h

Ab 14.00 Uhr gemütlicher Hengert vor dem «Laubänähus» St. Antönien Platz, «Laubänähus-Haus der Lawinen» geöffnet. Ich lese um 15h eine Geschichte einer Geiss, die aus dem Prättigau nach Indien ausgewandert ist, und aus dem Buch "Fragen hätte ich noch. Geschichten von unseren Grosseltern", herausgegeben von Wolfram Schneider-Lastin im Rotpunktverlag, Zürich, 2024, meine Erzählung über meinen St. Antönier Neni, John Mike Flütsch, genannt Mike, der in Dubuque, Iowa, U.S.A., geboren ist, in der Schweiz hiess er dann: Johann Michel Flütsch (1896-1977). Gastgeber: Jann Flütsch und die Kulturgruppe St. Antönien. Ort: St. Antönierstrasse 17 7246 St. Antönien

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12. Januar 2026, Winterthur, drei Lesungen, 8.30h-15h

Auch 2026 werde ich von Schule + Kultur in die Schulhäuser der Stadt Zürich und des Kantons Zürich eingeladen. Vor Jugendlichen zu lesen ist mir ein ganz besonderes Vergnügen. Am 12. Januar lese ich drei Mal im Sekundarschulhaus Hohfurri an der Eckwiesenstrasse, Winterthur, vor 48, 47 und 46 Schülerinnen und Schülern.

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13. Januar 2026, Zürich, zwei Lesungen, 8.30h-12h

Auch 2026 werde ich von Schule + Kultur in die Schulhäuser der Stadt Zürich und des Kantons Zürich eingeladen. Vor Jugendlichen zu lesen ist mir ein ganz besonderes Vergnügen. Am 13. Januar lese ich zwei Mal in der Fachschule Viventa, Wipkingen, vor insgesamt 80 Schülerinnen und Schülern.

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13. Januar 2026, Uster, Lesung, 14h

Auch 2026 werde ich von Schule + Kultur in die Schulhäuser der Stadt Zürich und des Kantons Zürich eingeladen. Vor Jugendlichen zu lesen ist mir ein ganz besonderes Vergnügen. Am Nachmittag des 13. Januar lese ich in der Schule Momo an der Seestrasse 110, Uster, vor 24 Schülerinnen und Schülern.

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14. Januar 2026, neuer Blog-Text in der Engadiner Post

Zu finden mit Google via Stichwörter: Blog Kultur Engadiner Post Ganzoni

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14. Januar 2026, Winterthur, zwei Lesungen, 8.30h-12h

Auch 2026 werde ich von Schule + Kultur in die Schulhäuser der Stadt Zürich und des Kantons Zürich eingeladen. Vor Jugendlichen zu lesen ist mir ein ganz besonderes Vergnügen. Am 14. Januar lese ich zwei Mal im Sekundarschulhaus Hohfurri in Winterrthur vor 46 und 36 Schülerinnen und Schülern.

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15. Januar 2026, Dübendorf, drei Lesungen, 8.30h-15h

Auch 2026 werde ich von Schule + Kultur in die Schulhäuser der Stadt Zürich und des Kantons Zürich eingeladen. Vor Jugendlichen zu lesen ist mir ein ganz besonderes Vergnügen. Am 15. Januar lese ich drei Mal im Sekundarschulhaus Stägenbuck, Dübendorf, vor insgesamt 150 Schülerinnen und Schülern.

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16. Januar 2026, Niederweningen, drei Lesungen, 8.30h-15h

Auch 2026 werde ich von Schule + Kultur in die Schulhäuser der Stadt Zürich und des Kantons Zürich eingeladen. Vor Jugendlichen zu lesen ist mir ein ganz besonderes Vergnügen. Am 16. Januar lese ich drei Mal in der Sekundarschule Niederweningen vor insgesamt 150 Schülerinnen und Schülern.

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17. Januar 2026, Scuol, Motta Naluns, Kaminlesung, Tavolata, ab 18h

Mit der Gondel auf die Motta Naluns, Apéro, Kaminlesung zu Schnee, Bergen, Skifahren und Liebe, Tavolata und dann wieder runter nach Scuol. Für diesen Abend habe ich die auf der Motta situierte und autiobiographisch motivierte Erzählung "Beat, Stefan und ich" geschrieben. Einladung: Simone Nuber vom preisgekrönten Buchladen Poesia Clozza.

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22. Januar 2026, Weisslingen, Lesung, 8.30h-10h

Lesung in der Sekundarschule, Schulhaus am Berg.

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22. Januar 2026, Aargauer Literaturhaus, Lenzburg, Prosa-Werkstatt, 18h-19.30h

Thema: Stocken, stolpern, erzählen Wir untersuchen heute zum letzten Mal Unfertiges, Abbrüche, Störungen, Rhythmen und Fragen, aber auch Anfänge und Passagen, die fliessen, Zug haben, uns bewegen und glitzern. Warum funktioniert dieser Satz und jener nicht? Wo kommt ein Text nicht weiter, wo bleibt er lückenhaft? Wann fliegt er? Was braucht der Text, um zufrieden zu sein mit dem Menschen, der ihn geschrieben hat? Und wie nutzen wir das, was wir nicht sagen wollen oder können? Dem allem gehen wir im offenen und sorgfältigen Gespräch nach.

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24. Januar 2026, Lenzburg, Prosa-Samstag, Aargauer Literaturhaus, 9h-13h

Die vier Stunden am Prosa-Samstag sind für all jene, die gerne schreiben und Lust haben, ihre Texte vorzutragen und zu besprechen. Der Kurs findet ab 8 Personen statt und kostet CHF 80.--/Person. Bitte anmelden unter: werkstaetten@aargauer-literaturhaus.ch

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31. Januar 2026, Zürich, Workshop Spoken Word, Kirche St. Peter, 15h-18h

Details folgen.

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5. Februar 2026, Chur, Aufführung «Die Bergführerin», Literaturhaus Graubünden, 19.30h

Inspiriert von der Lebensgeschichte der Pionierin Nicole Niquille, die im Jahr 1986 (!) als erste Frau in die Runde der Bergführer trat, entstand «Die Bergführerin», eine Collage aus bestehenden Texten von Annemarie Schwarzenbach, Nicole Niquille und Henriette d’Angeville sowie neuen Texten von Romana Ganzoni, die das Publikum auf eine Reise an den Lago Bianco mitnehmen, um Schwarzenbach, Niquille, d’Angeville, aber auch Erica Pedretti zu feiern und über Schönheit, Poesie, Versehrung, Trost und weibliche Kraft nachzudenken. Arrangiert von Till Löffler und Franziska von Fischer im Rahmen des Kulturfestivals zeit:fluss. Gelesen von Schauspielerin/Sprecherin Franziska von Fischer und Romana Ganzoni. Dauer: 60 Minuten.

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22. Februar 2026, Siebnen, Literatur-Gottesdienst, Lesung, Grespräch, Thomas Maurer & Romana Ganzoni, reformierte Kirche, 10h

Pfarrer Thomas Maurer und Autorin Romana Ganzoni reden im Gottesdienst vom 22. Februar 2026, 10h, in der reformierten Kirche Siebnen (March), über die Bedeutung von Erzählungen und erkunden, was Theologie und Poesie miteinander zu tun haben. Es ist bereits der vierte gemeinsame Auftritt zu diesem Themenkreis.

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26. Februar 2026, Zürich, Lesung, Die Bergführerin, RAUM 236, Zeit folgt

Inspiriert von der Lebensgeschichte der Pionierin Nicole Niquille, die im Jahr 1986 (!) als erste Frau in die Runde der Bergführer trat, entstand «Die Bergführerin», eine Collage aus bestehenden Texten von Annemarie Schwarzenbach, Nicole Niquille und Henriette d’Angeville sowie neuen Texten von Romana Ganzoni, die das Publikum auf eine Reise an den Lago Bianco mitnehmen, um Schwarzenbach, Niquille, d’Angeville, aber auch Erica Pedretti zu feiern und über Schönheit, Poesie, Versehrung, Trost und weibliche Kraft nachzudenken. Arrangiert von Till Löffler und Franziska von Fischer im Rahmen des Kulturfestivals zeit:fluss. Gelesen von Schauspielerin/Sprecherin Franziska von Fischer und Romana Ganzoni. Dauer: 60 Minuten.

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4. März 2026, Chur, Buch-Vernissage, Martina Caluori und ihr neues Werk «Schatten der Pinus», Literaturhaus Graubünden, Werkstatt, 19.30h

Wir feiern und stossen an. Denn: Martina Caluori liest zum ersten Mal aus ihrem neuen Werk "Schatten der Pinus" (lectorbooks). Moderation: Romana Ganzoni Das Literaturhaus Graubünden schreibt dazu: «Schatten der Pinus», der erste Roman der Lyrikerin Martina Caluori, führt uns auf einen fast verlassenen Campingplatz irgendwo am Meer: Die alte Dame ist das stille Gedächtnis vergangener Generationen; Phine ringt mit dem Tod von Mutter; Bo kämpft mit dem Erbe eines repressiven Glaubens. Jochen wiederum wurde von seiner Frau und den Kindern verlassen, S. und Vira erhalten eine Stimme für die Brüche durch Kriege und Konflikte. Zwischen Kiefern (Pinus), Gischt und Gletschern entfaltet sich auf dem Campingplatz ein Erinnerungsgeflecht, das nicht linear, sondern in zersplitterten Strömen erzählt wird. Caluoris Roman, in dem erzählerische Passagen raffiniert mit lyrischen und mehrsprachigen Einschüben vermengt werden, durchbricht traditionelle Erzählstrukturen und spiegelt das komplexe Zusammenspiel von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wider. «Schatten der Pinus» ist ein Roman, der für ganz Europa spricht: leise, genau, unerbittlich. Martina Caluori lebt als Autorin in der Schweiz. Nach einem Studium der Publizistik und Filmwissenschaften debütierte sie 2019 mit dem Lyrikband «Frag den Moment», gefolgt von Mundartlyrik für «Öpadia: A Novella us Graubünda» (2021) und 2022 von ihrem Kurzprosadebüt «Weisswein zum Frühstück». 2023 erschien ihr Gedichtband mit Audiowerk «Ich weine am liebsten in Klos». Ihre Lyrik führte sie an Festivals und Veranstaltungen in der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Rumänien und Italien. Für ihren Debütroman «Schatten der Pinus» (lectorbooks) wurde sie mit dem Literarischen Werkbeitrag der Stadt Chur sowie mit dem Grossen Werkbeitrag des Kantons Graubünden ausgezeichnet.

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11. März 2026, Basel, Buch-Vernissage «Hebel-Wirkungen», Literaturhaus Basel, 19h

Zum 200. Todestag von Johann Peter Hebel erscheint eine Anthologie zu Ehren des grossen Basler Dichters, kuratiert von der Hebelgesellschaft Basel. - Darin sind 30 Nachdichtungen von zeitgenössischen Autorinnen und Autoren zu finden, ausgehend von Hebels Texten im "Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes". - Ich habe zu "Die Eidechsen" geschrieben. - Dieser Autor ist eine Entdeckung für mich. "Johann Peter Hebels Stellung in der Literaturgeschichte ist einzigartig. Zu seinen Lebzeiten und weit darüber hinaus waren im alemannischen Raum seine Kalendergeschichten und die «Alemannischen Gedichte» in fast jedem Haushalt zu finden. Hebel erreichte das ‹einfache Volk› ebenso wie die ‹gebildeten Stände›. Seine Texte schienen leichtfasslich, und waren es doch nicht. Sein Schalk enthielt immer eine hintersinnige Moral, wie umgekehrt in seine Moral immer eine Prise Schalk oder Melancholie eingestreut war. Mit Texten von: Dieter Bachmann, Dominik Bernet, Wolfgang Bortlik, Zora del Buono, Urs Faes, Romana Ganzoni, Johann Peter Hebel, Heinz Heisl, Franz Hohler, Zoë Jenny, Markus Manfred Jung, Josef Kleindienst, Ariane Koch, Pierre Kretz, Tim Krohn, Simone Lappert, Pedro Lenz, Charles Lewinsky, Jonas Lüscher, Thomas Meyer, Gianna Molinari, Karl-Heinz Ott, Rebekka Salm, Hansjörg Schneider, Yvonn Scherrer, Beat Sterchi, Alain Claude Sulzer, Julia Weber, Thomas Weiss, Jean Willi, Martin Zingg Was hat dieser einstige Volksschriftsteller uns heute noch zu sagen – 200 Jahre nach seinem Tod? Mit dieser Frage trat die Basler Hebelstiftung an 30 Autorinnen und Autoren heran und bat sie, einen Hebel-Text eigener Wahl zum Ausgangspunkt eines neuen zu nehmen und diesen als Erstdruck für eine Anthologie zur Verfügung zu stellen. Die Idee wurde von allen Angesprochenen offen aufgenommen, so dass ein breites Spektrum von Beiträgen zusammenkam – solche, die Hebels Geschichten in die heutige Zeit übertragen, solche, die ein Motiv als Initialzündung eigener Erinnerungen nutzen, aber auch solche, die sich von Hebels Ausgangspunkt bewusst lösen oder seiner Moral widersprechen. Entstanden ist eine Sammlung, die nicht nur als Hommage an Hebel gelesen werden kann, sondern auch als Spiegel der heutigen Literatur in der Schweiz und im alemannischen Raum. Man darf vermuten, dass Hebel seine Freude an dieser bunten Mischung gehabt hätte."

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12. März 2026, Zürich, Lesungen, Wirtschaftsschule KV Zürich, Mediothek, 11.10h-11.55h und 15.45h-16.30h

Ich habe die besten Erinnerungen an diesen Ort und freue mich auf neuerliche Lesungen. Adresse: Limmatstrasse 310, 8005 Zürich

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