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14. Oktober 2026, Solothurn, Lesung und Gespräch zu Johann Peter Hebel, Zentralbibliothek, 19h

Johann Peter Hebels Kalendergeschichten – heute gelesen. Johann Peter Hebel (1760–1826) hat mit seinen Kalendertexten Literaturgeschichte geschrieben. Der Philosoph Ernst Bloch nannte sein «Unverhofftes Wiedersehen» kurzerhand «die schönste Geschichte der Welt». Hebels 200. Todestag gibt Anlass, sich dem Werk des Theologen und Kalendermachers neu zuzuwenden: Was macht seine Erzählungen so einzigartig? Welche Entdeckungen lassen sich in seinen unbekannteren Texten machen? Und wo bleiben uns seine moralischen Geschichten vielleicht auch fremd? Die Veranstaltung lädt dazu ein, diesen Fragen anhand von zwei Neuerscheinungen nachzugehen. Der Band «Merkwürdigkeiten» bietet eine doppelte Auswahl aus Hebels Kalendertexten: einerseits sein legendäres «Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes» (1811), andererseits eine Sammlung weniger bekannter Erzählungen der späteren Jahrgänge. Der zweite Band versammelt «Hebel Wirkungen», nämlich 30 Reaktionen zeitgenössischer Schreibender auf Texte des Autors. So verschieden diese literarischen Antworten ausfallen: Sie alle geben Aufschluss über die Eigenart und Aktualität der Geschichten des «Hausfreundes» Hebel. Mit der Autorin Romana Ganzoni und den Herausgebern Andreas Lang und Andreas Mauz Lesung der Hebel-Texte: Miriam Japp (Theater Neumarkt, Zürich) Im Anschluss Apéro Türöffnung: 18.30h

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18. Oktober 2026, Chur, Cinzia Regensburger & Romana Ganzoni, Kultur-Bar Werkstatt, 20h

PER TAI - Für dich Cinzia and Guest Die Engadiner Musikerin Cinzia Regensburger präsentiert ihr sehr persönliches EP mit Songs zwischen Pop, Jazz und klassischer Eleganz über Liebe, Emotionen und Begegnungen, gesungen auf Rätoromanisch und Englisch. Die Engadiner Schriftstellerin Romana Ganzoni reagiert darauf mit drei Liebesgeschichten auf Deutsch. An diesem besonderen Abend verbinden sich Lieder und Literatur in einem Dialog über das, was uns verbindet und Grenzen sprengt: per tai.

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20. Oktober 2026, Zürich, Lesung aus: «Der Verlag», Theater am Hechtplatz, Seefeld, Zürich liest, 19.30h

Lesung aus dem Jubiläums-Roman "Der Verlag" (Rotpunktverlag, Edition Blau, 2026) von Samuel Herzog, Lis Künzli, Karin Rey, Romana Ganzoni. Bei "Zürich liest". Theater am Hechtplatz. Zeitangabe folgt.

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21. Oktober 2026, mein Gedicht für mehr Ruhe erscheint in «Wenn es nur einmal so ganz stille wäre», Auswahl: Martha Schoknecht, Diogenes Verlag Zürich

Mein Gedicht über das Heimkehren und die Liebe und für mehr Ruhe erscheint in der Anthologie "Wenn es nur einmal so ganz stille wäre", Auswahl: Martha Schoknecht, Diogenes Verlag Zürich, ISBN 978-3-257-79758-9

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23. Oktober 2026, Zürich, Moderation «Ochsenkopf», Manik Sarkar, Hanser, Orell Füsslli Bellevue, 20.30h

Der niederländische Autor Manik Sarkar liest aus seinem neuen Buch "Ochsenkopf", und ich freue mich über unser Gespräch. "Ein sturer Ochsenkopf gegen den Rest der Welt. Manik Sarkar seziert in seinem Roman »mit messerscharfer Präzision die Gleichgültigkeit der Gesellschaft.« Gaea Schoeters Rensing junior brennt für die Welt der Fleisch- und Wurstwaren, schon als Kind hilft er dem Vater in der Metzgerei. Er will alles moderner und effizienter machen. Noch wichtiger aber ist ihm die Qualität des Fleisches, nur das allerbeste ist gut genug für seine Kunden. Doch genau für diese Kunden fehlt ihm jedes Gespür. Stur versucht er seine Ideale zu verwirklichen, aber als immer mehr Dorfbewohner an seinem Geschäft vorbei zum Supermarkt gehen, wird sein Leben zunehmend zum Kampf eines einsamen Metzgers gegen den Rest der Welt ... »Ochsenkopf« ist ein tragikomischer Roman über einen leidenschaftlichen Menschen, der an sich selbst und den Veränderungen um ihn herum scheitert. Und Manik Sarkar fesselt die Lesernnen und Leser mit seinem bestechend unterhaltsamen Stil."

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27. Oktober 2026, Chur, Bahnhof-Lesung, Schuler Orell Füssli, 19.30h

Es lesen: Irma Aregger, Franziska Hidber, Christian Ruch, Romana Ganzoni. Das Buch: Am Bahnsteig. Geschichten von Ankunft und Abschied. Hg. Wolfram Schneider-Lastin, Hugo Ramnek. ISBN 978-3-03973-100-8 "Für den Sammelband «Am Bahnsteig» haben Wolfram Schneider-Lastin und Hugo Ramnek rund dreißig Autorinnen und Autoren eingeladen, eine Bahnhofsgeschichte zu schreiben. Denn ein Bahnhof ist mehr als nur ein Ort, an dem Züge ankommen und abfahren. Ein Bahnhof ist ein Knotenpunkt von scheinbar alltäglichen, überraschenden, schicksalhaften und berührenden Geschichten. Liebende sagen sich mit einer letzten Umarmung Adieu, Menschen wagen einen Neuanfang. Von hier aus fuhren junge Männer in den Krieg, Geflüchtete setzten hoffnungsvoll den Fuß auf noch unbekannten Boden. Sei es ein pulsierender Hauptbahnhof, ein schäbiger Vorortsbahnhof oder eine abgelegene Halt-auf-Verlangen-Station, Freude und Schmerz begegnen sich auf demselben Bahnsteig, in Wien genauso wie in Wädenswil oder Wellingtonbridge." Mit Geschichten von Hugo Ramnek, Wolfram Schneider-Lastin, Alan Schweingruber, Sunil Mann, Dorothee Kohler, Daniel Zahno, Daniela Engist, Monika Helfer, Martin R. Dean, Franziska Hidber, Irma Aregger, Thomas C. Breuer, Zeno von Braitenberg, Michael Guggenheimer, Sabine Bierich, Peter Braun, Karl Rühmann, Christian Ruch, Ulrike Hutter, Jurczok 1001, Romana Ganzoni, Bänz Friedli, Helmut Puff, Anne Marie Pircher, Gerrit Schneider-Lastin, Esther Banz, Daniela Palumbo, Waseem Hussain, Christa Prameshuber, Katrin Seglitz, Peter Kümmel An folgenden Bahnhöfen: Basel Badischer Bahnhof, Basel SBB, Bleiburg Stadt/Pliberk mesto, Bozen/Bolzano, Brest-Zentralny, Chiasso, Genève-Cornavin, Görlitz, Grenchen-Süd, Hamburg-Altona, Lavin, Linz Hbf, Locarno, Meran/Merano, Moskau Leningrader Bahnhof, München Hbf, Mumbai CSMT, Naumburg, Pucherry, Rodels-Realta, Sarajevo, Schwäbisch Gmünd, Space Station V, Stuttgart Hbf, Tokio-Ueno, Wädenswil, Wellingtonbridge, Wien Westbahnhof, Zürich HB

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4. November 2026, Bern, Moderation «Die Tage zwischen früher und jetzt» von Lorenz Langenegger, Orell Füssli Stauffacher, 20h

Lorenz Langenegger wird lesen und mit mir über seinen neusten, bei Jung und Jung erschienenen Roman "Die Tage zwischen früher und jetzt" reden, 978-3-99027-452-1 "Die Welt steht still. Wann sonst sollte man den Sprung in ein neues Leben wagen? In den entscheidenden Momenten seines Lebens hat Jakob Walter immer eine Reise getan, ins Tessin, nach Griechenland, nach Australien. Nun will er durch Norditalien wandern, denn er hat Zeit: Er hat seinen Job verloren. Doch ausgerechnet in diesem Frühling fahren keine Züge und die Grenzen werden geschlossen. Also bleibt er zu Hause und geht in Bern Stationen seiner Vergangenheit ab, um herauszufinden, wo seine Zukunft liegen könnte. Es wird etwas Neues beginnen, auch wenn er noch nicht weiß, was und mit wem. Klar ist nur, er steht direkt davor. Vielleicht nur zu nahe, um es gleich erkennen zu können."

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6. November 2026, BergBuchBrig, Festival, Die Bergführerin, Zeughauskeller, 16.15h

Inspiriert von der Lebensgeschichte der Pionierin Nicole Niquille, die im Jahr 1986 als erste Frau in die Runde der Bergführer trat, entstand «Die Bergführerin», eine Collage aus bestehenden Texten von Annemarie Schwarzenbach, Nicole Niquille und Henriette d'Angeville sowie neuen Texten von Romana Ganzoni, die das Publikum auf eine Reise über den Bernina Pass an den Lago Bianco mitnehmen, um Schwarzenbach, Niquille, d'Angeville, aber auch Erica Pedretti zu feiern und über die Schönheit der Berge, über Poesie, Versehrung, Trost und weibliche Kraft nachzudenken. «Die Bergführerin» ist eine Produktion des «zeit:fluss Kulturfest für Sils und das Engadin». Arrangiert von, Franziska von Fischer, Romana Ganzoni und Till Löffler. Gelesen von Schauspielerin/Sprecherin Franziska von Fischer und Romana Ganzoni.

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7 november 2026, Cuoira, performance, Giganto & Romana, Dis da Litteratura, detagls seguan

Detagls seguan.

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10. November 2026, Zürich, Lesung, Wirtschaftsschule KV Zürich, Nachmittag

Lesung für Klassen der Wirtschaftsschule KV Zürich

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12. November 2026, Basel, Doppellesung, Daniela Engist & Romana Ganzoni, Buchhandlung Ganzoni, 19h

Daniela Engist präsentiert "Warten" (Basel Badischer Bahnhof). Romana Ganzoni präsentiert "Das Foto" (staziun Lavin). Aus dem Buch: Am Bahnsteig. Geschichten von Ankunft und Abschied. Hg. Wolfram Schneider-Lastin, Hugo Ramnek. ISBN 978-3-03973-100-8 "Für den Sammelband «Am Bahnsteig» haben Wolfram Schneider-Lastin und Hugo Ramnek rund dreißig Autorinnen und Autoren eingeladen, eine Bahnhofsgeschichte zu schreiben. Denn ein Bahnhof ist mehr als nur ein Ort, an dem Züge ankommen und abfahren. Ein Bahnhof ist ein Knotenpunkt von scheinbar alltäglichen, überraschenden, schicksalhaften und berührenden Geschichten. Liebende sagen sich mit einer letzten Umarmung Adieu, Menschen wagen einen Neuanfang. Von hier aus fuhren junge Männer in den Krieg, Geflüchtete setzten hoffnungsvoll den Fuß auf noch unbekannten Boden. Sei es ein pulsierender Hauptbahnhof, ein schäbiger Vorortsbahnhof oder eine abgelegene Halt-auf-Verlangen-Station, Freude und Schmerz begegnen sich auf demselben Bahnsteig, in Wien genauso wie in Wädenswil oder Wellingtonbridge." Mit Geschichten von Hugo Ramnek, Wolfram Schneider-Lastin, Alan Schweingruber, Sunil Mann, Dorothee Kohler, Daniel Zahno, Daniela Engist, Monika Helfer, Martin R. Dean, Franziska Hidber, Irma Aregger, Thomas C. Breuer, Zeno von Braitenberg, Michael Guggenheimer, Sabine Bierich, Peter Braun, Karl Rühmann, Christian Ruch, Ulrike Hutter, Jurczok 1001, Romana Ganzoni, Bänz Friedli, Helmut Puff, Anne Marie Pircher, Gerrit Schneider-Lastin, Esther Banz, Daniela Palumbo, Waseem Hussain, Christa Prameshuber, Katrin Seglitz, Peter Kümmel An folgenden Bahnhöfen: Basel Badischer Bahnhof, Basel SBB, Bleiburg Stadt/Pliberk mesto, Bozen/Bolzano, Brest-Zentralny, Chiasso, Genève-Cornavin, Görlitz, Grenchen-Süd, Hamburg-Altona, Lavin, Linz Hbf, Locarno, Meran/Merano, Moskau Leningrader Bahnhof, München Hbf, Mumbai CSMT, Naumburg, Pucherry, Rodels-Realta, Sarajevo, Schwäbisch Gmünd, Space Station V, Stuttgart Hbf, Tokio-Ueno, Wädenswil, Wellingtonbridge, Wien Westbahnhof, Zürich HB

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28 november 2026, Cuoira, Pled Rumantsch da l’Onn 2026, Chasa RTR, davomezdi

Fetsch part da la giuria 2026. "Il Pled Rumantscha da l'Onn 2026 (PdO) vegn organisà da la Lia Rumantscha en collavuraziun cun RTR sin incumbensa da la ZHAW. Bettina Vital (manadra lingua) è il chau-giuria, Laura Decurtins organisescha l’occurrenza e fa part da la giuria sco linguista. La tscherna dal Pled ha lieu ils 28-11-2026 il suentermezdi (ca. 14-16) en chasa RTR a Cuira."

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28 november 2026, Bever, Poetry Slam, Bever Lodge, 19.30h

Darcheu üna runda Poetry Slam in tuot ils idioms, organisà/orgnaiso da l'Uniun dals Grischs, Gianna Duschletta.

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November 2026, vernissascha dal Chalender Ladin, detagls seguan

Il nouv Chalender Ladin vain preschantà da la redactura Uorschla Natalia Caprez Brüllhart Eu n'ha publichà poesias in memoriam a Valentin Baumgartner (1991-2021) "Tanter tschêl e terra - tschinch poesias per Valentin" Detagls seguan

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1. december 2026, infuormaziuns seguan

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23. Dezember 2026, Sent, Lesung im Advent, Pensiun Aldier, 17h

Ich lese verschiedene Texte, die eines eint: Sie sind weihnachtlich-warm, festlich und versöhnlich.

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18.-31. Januar 2027, New York City, Schreibauftenthalt

Schreiben an einem neuen Ort

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Februar 2027, Zürich, Stadt+Kanton, Lesereise, Schule+Kultur, «Literatur aus erster Hand»

Lesereise in Stadt und Kanton Zürich, organisiert von Schule+Kultur, Literatur aus erster Hand, Volksschulamt Zürich. Ich werde aus meinen Jugendbüchern lesen. In verschiedenen Schulhäusern der Stadt Zürich, in Zollikon, Uster, Mettmenstetten...

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11. Februar 2027, Klosters, Lesung, Bibliothek, 19.30h

Das Leseprogramm wird später bekannt gegeben. Vorläufiger Titel: Liebe und andere Explosionen.

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1. März 2027, Tschiertschen, Die Bergführerin, Salle La belle Epoque im Alpina Resort, 19h

Inspiriert von der Lebensgeschichte der Pionierin Nicole Niquille, die im Jahr 1986 als erste Frau in die Runde der Bergführer trat, entstand «Die Bergführerin», eine Collage aus bestehenden Texten von Annemarie Schwarzenbach, Nicole Niquille und Henriette d'Angeville sowie neuen Texten von Romana Ganzoni, die das Publikum auf eine Reise über den Bernina Pass an den Lago Bianco mitnehmen, um Schwarzenbach, Niquille, d'Angeville, aber auch Erica Pedretti zu feiern und über die Schönheit der Berge, über Poesie, Versehrung, Trost und weibliche Kraft nachzudenken. «Die Bergführerin» ist eine Produktion des «zeit:fluss Kulturfest für Sils und das Engadin». Arrangiert von, Franziska von Fischer, Romana Ganzoni und Till Löffler. Gelesen von Schauspielerin/Sprecherin Ursina Hartmann (in Vertretung von Franziska von Fischer) und Romana Ganzoni.

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